



Murals markieren den Ursprung der Arbeit im Graffiti und in der Street Art. Das „C“ in Darko C. Nikolic steht für Caramello, meinen ehemaligen Street-Art-Namen.
Immer wieder entstehen Wandarbeiten im öffentlichen Raum. Sie greifen die formalen Systeme auf, die auch in anderen Werkreihen entwickelt werden, und übersetzen sie in großformatige, ortsbezogene Arbeiten. Der öffentliche Raum bietet dabei einen besonderen Reiz durch seinen niedrigschwelligen Zugang und die direkte Präsenz im Alltag.
Die Auseinandersetzung mit geometrischer Abstraktion erfolgt hier nicht über eine akademische Tradition, sondern aus einer subkulturellen Praxis heraus. Diese Entwicklung – von Street Art hin zu konstruktiven, geometrischen Formen – wird auch in Projekten unter dem Namen „Urban Constructivism“ weitergeführt.

