Rollin befasst sich mit einer inneren Bewegung, die sich im Sehen entfaltet und den Blick mitzieht. Die Arbeiten sind so gesetzt, dass Wahrnehmung nicht bei einzelnen Momenten verweilt, sondern in einen fortlaufenden Prozess gerät. Entscheidend ist weniger das Erfassen von Strukturen als das Erleben eines kontinuierlichen Übergangs. Die Serie untersucht dieses Ziehen als Zustand zwischen Orientierung und Hingabe.