Freiformen bündeln Fragestellungen aus unterschiedlichen Werkreihen. Sie folgen keinem seriellen System, sondern entstehen als eigenständige Setzungen im Raum.








Die aus Holz gefertigten Arbeiten verschieben den Fokus auf das Objekthafte. Die Formen verhalten sich nicht als Bild, sondern als körperliche Präsenz. Sie stehen in einem eigenständigen Verhältnis zu ihrer Umgebung und definieren Raum nicht über Ordnung, sondern über situative Beziehung.