

Black in Black untersucht Raum als variable Wahrnehmungsgröße. Die Arbeiten operieren mit reliefartigen Strukturen, die sich je nach Lichtführung und Perspektive unterschiedlich in den Raum einschreiben.
Form erscheint nicht als stabile Gegebenheit, sondern als Verhältnis zwischen Oberfläche, Tiefe und Blickposition. Wahrnehmung wird damit an Bedingungen gebunden,
die sich kontinuierlich verschieben.

